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Wo auf den Bergen Schlösser wachsen

Mit Oma und Opa lech-zen!

Z steht für zünftig, E für erlebnisreich und N für naturnah. Der Lech war früher ein schier überwindbares wildes Hindernis, heute ist er roter – oder besser türkisblauer- Faden einer bergigen ursprünglichen Region, wo Oberbayern heftig mit dem Ostallgäu flirtet. An den Gestaden des sagenhaften Lechs liegen Prem und Lechbruck. Wasserspiele stehen im Mittelpunkt dieser spannenden und ereignisreichen Woche unter dem Motto: Wenn die Großeltern eine Reise tun, nehmen sie gerne mal die Enkel mit. Enkel an die Macht!

Papa und Mama machen Karriere, Opa und Oma machen Urlaub – und zwar mit ihren Enkelkindern. Großeltern heute sind selber weit gereist, aktiv, jung geblieben und haben – das sagen viele der Best Ager – für die eigenen Kinder nicht genug Zeit gehabt. Aber jetzt - jetzt lech-zen sie nach Spaß mit den Kindeskindern. Am Lech steht eine Woche ganz im Zeichen des Generationenurlaubs – mit Aktivitäten, die nahe dran sind an der Natur und an Tieren. Und das Beste: Man darf auch mal dreckig und nass werden, eingedenk dem Motto. Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.
Jeder Tag steht unter einem erlebnisreichen Oberbegriff: Am Floßtag sammeln alle Treibgut, fahren dann mit dem Lech Floß, wandern über den neuen Uferweg bis zum Flößermuseum, wo nach Omas Sitte Schupfnudeln geköchelt werden. Alle machen mit und essen gemeinsam. Anschließend wird aus dem Treibgut ein Floß gebastelt und/oder ein Bilderrahmen für Lech-zen Fotos. Am Tiertag trifft sich die Gruppe am Ponyhof Prem. Erst mal die Ponys putzen und lernen, wie man richtig sattelt. Lernen, warum diese Pferde keine Hufeisen tragen und warum Ponys so verfressen sind. Dann zieht der „große Trek“ los. Reiten und Führen bis zum Martinshof, wo andere Tiere warten: Und siehe: Kühe sind nicht lila! Weiter geht’s zur mystischen Linde, Kräutlein werden am Wegesrand gesammelt und dann gibt’s ein Picknick, wo Brote mit Kräuterbutter verzehrt werden. Der Bachtag steht im Zeichen der Gummistiefel. Klar kann man an einem Bach wandern und sieht so allerlei. Die Lech-zen Gruppe aber wandert im Bach und arbeitet sich durch den Röthenbach bis zum Lech. Am Moortag wird’s gespenstisch: Schauriges hört man vom „Huidingerle“, der hatte früher schon das Sagen im Moor. Wer nämlich zum Torfstechen ins Moor ging, dufte sich auf keine Fall umsehen. Wer das dennoch tat, wurde von einem grausigen Riese, eben dem „Huidingerle“ gepackt. Die Gruppe macht eine sagenhafte Wanderung und grillt anschließend Stockbrot, Würstl und Kartoffeln. Und am Brauchtumstag erfahren alle, wie schwer Schuhplatteln ist und wie mühsam man so einem Alphorn einen Ton entlockt! Alphörner sind ganz schön heimtückisch!

Buchbar in den teilnehmenden Ferienwohnungen. 555 Euro für 2 Erwachsene und zwei Kinder. Bei nur 3 Personen: abzüglich 50 Euro. Jede zusätzliche Person: 50 Euro.

Mit KönigsCard für 655 Euro für 2 Erwachsene und zwei Kinder.
Bei nur 3 Personen 630 Euro. Jede zusätzliche Person: 75 Euro.
Die KönigsCard enthält mehr als 200 kostenfreie Leistungen; inkl. z.B. Bergbahnen, Bäder, Museen, Freizeiteinrichtungen usw.

Darin enthalten: Unterkunft; alle Unternehmungen wie oben gelistet; Betreuung; fünf Mal Essen (je nach Unternehmung mittags oder abends)

 Buchbar ist die Woche über www.prem-am.lech.de oder www.lechbruck.de

 


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