Aktuelles

Mitteilung vom 30.03.2016

Marienbrücke bleibt weiterhin gesperrt

Die Marienbrücke, das beliebte Ausflugsziel mit Blick auf Schloss Neuschwanstein, kann nicht, wie ursprünglich geplant, ab Mai 2016 wieder geöffnet werden.

Blick auf Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau, Bild: Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Aufgrund von Verzögerungen bei der Ausschreibung verschiebt sich der Einbau eines Felsankers an der Marienbrücke nach hinten. Der Besuchermagnet kann daher nicht, wie geplant, bereits ab Mai 2016 wieder geöffnet werden, sondern soll frühestens Ende Juli wieder begehbar sein, wie die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung mitteilte.

Mitteilung vom 24.03.2016

B 17 Straßenbauarbeiten nördlich Schwangau Vollsperrung / halbseitige Sperrung

Wegen umfangreichen Straßenbauarbeiten an der Bundesstraße 17 nördlich Schwangau sind Vollsperrungen und halbseitige Sperrungen erforderlich.

Umleitungsplan B17, Straßenbauarbeiten nördlich Schwangau, Staatliches Bauamt Kempten

Zunächst ist eine Vollsperrung vom 21.03.2016 bis zum 12.04.2016 vorgesehen. Die Umleitungen erfolgen über die B 16 und die St 2059 zwischen Füssen und Steingaden und werden entsprechend ausgeschildert. Danach kann der Verkehr in Fahrtrichtung Süd wieder durch die Baustelle geleitet werden; die Gegenrichtung wird über die B 16 und die St 2059 nach Steingaden auf die B 17 geleitet. Für diese Verkehrsphase ist der Zeitraum vom 13.04.2016 bis zum 26.05.2016 veranschlagt. Zum Abschluss der Bauarbeiten ist anschließend nochmals eine Vollsperrphase bis voraussichtlich zum 03.06.2016 erforderlich.


Der Linienverkehr auf der B 17 Richtung Steingaden ist unterbrochen. Umwege und zeitliche Verzögerungen ergeben sich durch die zu fahrende Umleitungsstrecke. Weitere Informationen erhalten die Schulen und Schüler vom zuständigen Busunternehmen. Im Zuge dieser Straßenbaumaßnahmen wird der Fahrbahnbelag auf ca. 20.000 m² erneuert. Des Weiteren wird die Straßenentwässerung im Bereich des Bannwaldsees saniert und erweitert.

Bei Starkregen kam es hier immer wieder vor, dass die, von den östlich der Bundesstraße liegenden Hanggrundstücken, abfließenden Wassermassen von den vorhandenen Durchlässen nicht bewältigt werden können. Es ist deshalb vorgesehen, dass neben der Sanierung der schadhaften Teile der bestehenden Entwässerungseinrichtungen zusätzliche Durchlässe eingebaut werden.

 

Diese zusätzlichen Durchlässe werden auch in die stationäre Amphibienschutzanlage integriert, die im Zuge dieser Baumaßnahme mit errichtet wird. Bislang werden jährlich temporäre Leitzäune vor der Amphibienwanderung aufgestellt und danach wieder abgebaut.


An diesen Zäunen werden die Tiere entlanggeleitet und in eingebauten Eimern gesammelt. Von freiwilligen Helfern werden die Tiere in den Eimern täglich frühmorgens über die Straße gebracht. Für diese nicht ungefährliche Tätigkeit werden uns in Zukunft keine freiwilligen Helfer mehr zur Verfügung stehen. Das Amphibienvorkommen am Bannwaldsee ist bedeutend. In den vergangen Jahren wurden bis zu 5.000 Tiere jährlich erfasst und über die Straße
getragen. Durch den Bau der Amphibientunnel und Leiteinrichtungen werden nicht nur dauerhaft die Überlebensquote der Amphibien erhöht, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit der freiwilligen Helfer und der Verkehrsteilnehmer beigetragen.

 

Bezüglich des Geh- und Radweges wurde so vereinbart, dass dieser während der gesamten Bauzeit in beiden Richtungen benutzbar sein soll. Allerdings ist im Baustellenbereich mit temporären Behinderungen/Einschränkungen zu rechnen. Zusätzlich wird um erhöhte Vorsicht gebeten.

Mitteilung vom 15.03.2016

Tourismusverband Ostallgäu glänzt mit zwei ADFC-Auszeichnungen auf der ITB 2016

Der Tourismusverband Ostallgäu holt sich zwei ADFC-Auszeichnungen auf der diesjährigen ITB in Berlin.

Landrätin und Vorsitzende des Tourismusverbandes Ostallgäu, Frau Maria Rita Zinnecker, und Herr Robert Frei, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ostallgäu, mit Herrn Raimund Jennert, Tourismus-Vorstand des ADFC-Bundesverbandes, und den Kollegen aus dem Schlosspark. Bildnachweis: Deckbar/ADFC

Der Tourismusverband Ostallgäu hat auf der diesjährigen ITB, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) die Urkunden als zertifizierte RadReiseRegion „Schlosspark im Allgäu“ sowie für die 5-Sterne-Qualitätsradroute, der Schlossparkradrunde im Allgäu, erhalten.
 
Landrätin und Vorsitzende des Tourismusverbandes Ostallgäu, Frau Maria Rita Zinnecker, war selbst nach Berlin gereist, um am 10. März 2016 die beiden Urkunden vom ADFC entgegen zu nehmen.
 
Neben der RadReiseRegion „Schlosspark im Allgäu“ wurden mit dem Chiemsee-Chiemgau und der HeideRegion Uelzen zwei weitere Regionen als Top-Raddestinationen ausgezeichnet. Bei den Qualitätsradrouten erhielten neben der „Schlossparkradrunde im Allgäu“ (219 km) das „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“(102 km) und der österreichische Teil des Drauradwegs (279 km) fünf Sterne. Vier Sterne erhalten haben dieses Jahr der Iller-Radweg im Allgäu, der RuhrtalRadweg und der Tauernradweg.
 
Im Anschluss an die Urkundenübergabe fand nachmittags im Rahmen der 24. ADFC-Fachveranstaltungsreihe „Fahrradtourismus“ der Fachvortrag von Landrätin Frau Zinnecker und Herrn Frei, Geschäftsführer Tourismusverband Ostallgäu, als Best-Practice-Beispiel „Rad-Spitzenqualität im Allgäu“ vor interessiertem Fachpublikum statt. Frau Zinnecker und Herr Frei sind dabei am Beispiel des Erlebnisraums Schlosspark im Allgäu auf die Konzepterstellung, den Entwicklungsprozess und die wichtigsten Schritte bei der Umsetzung der Qualitätsradregion eingegangen.
 
Die deutschlandweit bisher einzigartige Kombination aus RadReiseRegion und 5-Sterne-Qualitätsradroute erhielt dabei durchweg positives Echo.

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